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Kinder/Jugend |
Theateraufführungen
Theateraufführung „Kohle, Moos und Mäuse“ vom 03. und 04. Januar 2009
So begann
eine wilde Suche nach dem verschollenen Millionär, wobei jeder den anderen
beschuldigte, die Million und den verlorenen Sohn mitgenommen zu haben. Der
Polizist Heinz (Thomas Knödler) hatte somit einige Ermittlungen zu führen. Das
Chaos war perfekt, als der tot geglaubte Michel plötzlich wieder auftauchte – in
Begleitung Lolitas, die den armen Jungen um seine Million bringen wollte.
Ein besonders "warmer" Tag 2007
Am Freitag 05. Januar 2007 und Samstag 06. Januar 2007
führte die
Theatergruppe des Musikvereins Pfersbach das
2005
2002
Theateraufführungen
Seit 1978 wird nun in der „Neuzeit“ wieder Theater gespielt. Folgende Stücke wurden stets um die Weihnachtszeit aufgeführt:
1978: „Uff Spitz ond Knopf“
1979: „Die g´mischte Sauna“
1980: „Die vermurkste Brautschau“
1981: „Die hölzerne Jungfrau“
1982: „Der verkaufte Großvater“
1983: „Der Gemeinderat auf Urlaubsreise“
1984: „Dein Auftritt Tante Frida“
1985: „D´ Eisheilige und die Kalt Sophie“
1986: „Noi, des halt i net aus“
1987/88: „Der scheinheilige Florian“
1989/90: „Uff Spitz ond Knopf“
1991/92: „S´kommt alles zamma“
1993/94: „Der Gesundheitsapostel“
1995/96: „Der gestohlene Backsteinkäse“
1997/98: „Zom Deifel mit de Stern“
1999/00: „Die hölzerne Jungfrau“
2001/02: „Der ledige Bauplatz“
2004/05: „Komede auf dr Küchabank“
1978 wurden zum Theaterstück „Uff Spitz ond Knopf“ durch die Handwerker des Musikvereins Pfersbach, insbesondere durch die Schreiner und Zimmerer, neue Kulissen für die Theateraufführungen gebaut, die bis heute im Einsatz sind. Seit diesem Jahr fanden die Aufführungen stets in der Gemeindehalle in Mutlangen statt. Es wurde immer an zwei Aufführungen gespielt. 1979 wurde erstmals eine Tombola eingeführt, die bis heute in teilweise abgeänderter Form beibehalten wurde. 1986 wurde erstmals ein 4-Akter aufgeführt. Die anderen Aufführungen von 1978 bis 2002 waren stets 3-Akter. 2005 wurde der 4-Akter zum 3-Akter gekürzt. 1996 war zum Stück „Der gestohlene Backsteinkäse“ Susanne Hauber als die Frau des Polizisten vorgesehen. Durch den Todesfall von Maria Hauber (+2.1.1996) musste kurzfristig eine Umbesetzung vorgenommen werden. Innerhalb von 4 Tagen arbeitete sich die bisherige Souffleurin Hildegard Neumaier in die Rolle ein. Franz Apeltauer kam dann neu zur Gruppe dazu und übernahm den Souffleur. Zu diesem Stück wurde außerdem „Backsteinkäse“ serviert, der guten Absatz fand. 2003 wurde der Zwei- Jahreszyklus unterbrochen. Aufgrund der sehr umfangreichen Arbeiten zum Jubiläum 40 Jahre Musikverein Pfersbach wurde die Theateraufführung um ein Jahr verschoben. Bis heute kommen die Theaterspieler und Theaterspielerinnen stets aus den Reihen der Mitglieder des Musikvereins Pfersbach und deren Familien
Weitere Geschichte des Theaters in Pfersbach: (Diese Angaben konnten bei der Niederschrift dieser Aufzeichnungen nicht schriftlich belegt werden, sondern wurden durch Zeitzeugen in Erfahrung gebracht) Schon vor dem Zweiten Weltkrieg war der Mandolinenclub in Sachen Theater in Pfersbach aktiv. Ab 1956 wurden die Theateraktivitäten durch den Sing- und Spielkreis wieder aufgenommen. Initiator war der Lehrer Girsch mit z.B. „Das Glückshäfele“. Die Aufführungen fanden im Gasthaus Rössle in Pfersbach im Saal des Obergeschosses statt. Da dieser Saal natürlich beengte Raumverhältnisse bot, wurde das Schlafzimmer der „Schmieds Marie“ (an den Saal angrenzend) zum Bühnenaufgang und zur Künstler- Garderobe umfunktioniert und die Wirtin der Schmidde einfach ausquartiert. Geld für Holz war nicht vorhanden, so wurden die Kulissen aus Abbruchholz und Latten von der Scheuer vom „Striebl“ gebaut. Bespannt wurden die Latten mit Rupfensäcken, die mit Tapeten überkleistert wurden. Diese labile Konstruktion konnte während einer Aufführung schon mal zu Fall kommen, auch deshalb, weil die Besucher aufgrund der Platzverhältnisse fast schon auf der Bühne saßen. 1961 bis 1967 wurden die Stücke im alten Schulhaus in Pfersbach im Saal aufgeführt. Ein Teil des Saals wurde hierbei zur Bühne umfunktioniert. 1968 wurde unter der Regie von Walter Girsch „Uff Spitz ond Knopf“ in der Halle in Großdeinbach aufgeführt. Bis zur Kreisreform gehörte Pfersbach bekanntermaßen ja zu Großdeinbach. 1969 bis 1978: Mangels Räumlichkeit fanden keine Aufführung mehr statt.
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