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RĂŒckblick

Hauptversammlung 07.MĂ€rz 2020

 

Zur Hauptversammlung des Musikvereins Pfersbach am Samstag, 07. MĂ€rz 2020 im Pfersbacher Dorfhaus begrĂŒĂŸten die Vorsitzenden Tanja Hieber und Katrin Schurr neben den Mitgliedern die BĂŒrgermeisterin der Gemeinde Mutlangen Stephanie Eßwein und den Vorsitzenden des Blasmusikverbandes Ostalbkreis Hubert Rettenmaier. In einer Gedenkminute wurde an alle verstorbenen Mitglieder gedacht. Hubert Rettenmaier richtete sodann das Wort an die Versammlung und konnte mehrere Musiker fĂŒr ihre Mitgliedschaft ehren: Maren Schildenberger fĂŒr 10 Jahre aktive Mitgliedschaft. FĂŒr 40-jĂ€hrige aktive Mitgliedschaft und zu Ehrenmitgliedern beim Musikverein wurden Franz Elser, Wolfgang Eppinger, Jens Seifert, Achim Waibel und JĂŒrgen Waibel ernannt.

Die Vorsitzende Tanja Hieber ging in ihrem anschließenden Bericht zunĂ€chst auf die Vereinsstatistik ein. Der Musikverein Pfersbach hat derzeit 234 Mitglieder. Von diesen Mitgliedern sind 141 fördernde Mitglieder und 93 aktive Musiker. Zu den 93 Aktiven zĂ€hlen Mitglieder der Stammkapelle, Jugendkapelle bzw. Jugendliche in der Ausbildung, Kinder der musikalischen FrĂŒherziehung und der Blockflötenkurse. Die Stammkapelle besteht zurzeit aus 53 Musikerinnen und Musikern sowie drei FahnentrĂ€gern. Im Moment zĂ€hlen zehn aktive Ehrenmitglieder zur Stammkapelle. Das Durchschnittsalter der Stammkapelle liegt bei 38,4 Jahren. Im Jahr 2019 fanden 46 Musikproben und eine Marschprobe der Kapelle statt. Als neue Musikerinnen in der Kapelle konnte der Musikverein im letzten Jahr Melanie Daul am Saxophon, Anna-Lena Hinderer an der Querflöte und Pia Schwinn an der Posaune begrĂŒĂŸen. Der Probenbesuch hat sich im Vergleich zum Jahr zuvor minimal verbessert. Seit dem FrĂŒhjahr 2019 gibt es erstmals RegisterfĂŒhrer/innen. 12 Personen von den jeweiligen Registern gehören diesem Gremium an. Die Aufgaben der RegisterfĂŒhrer soll in erster Linie sein, die Anregungen, ÄnderungswĂŒnsche, VorschlĂ€ge und SpielfĂ€higkeit weiterzugeben. Zudem berichtet Tanja Hieber, dass zum 31. August letzten Jahres die Ausbilderin der musikalischen FrĂŒherziehung und Blockflöten, Ingrid Harrasser, nach 15 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand ging. Gabriela Hieber-Fischer hat einige Kursteilnehmer ĂŒbernommen, bereits seit dem Jahr 2017 hat sie Kurse parallel zu ihr angeboten.

Die Vorsitzende Katrin Schurr berichtete von den vielen AktivitĂ€ten neben den musikalischen Auftritten. Am 23.03.2019 fand das FrĂŒhjahrskonzert zusammen mit dem Musikverein Leinzell statt. Die Spenden am Konzert kamen zur HĂ€lfte der Tour Ginkgo zugute, 550 € konnte der Pfersbacher Musikverein dadurch an die Stiftung ĂŒbergeben. Tausende Besucher fanden am Vatertag 2019 und den darauffolgenden Tagen den Weg ins große Festzelt. Am Freitagabend durfte der Verein wiederholt das HofbrĂ€u-Regiment begrĂŒĂŸen. Am 14.09.2019 fand bei herrlichem SpĂ€tsommerwetter die Vereinswanderung statt, die ĂŒber die Spitzhalde nach Adelstetten und weiter durch Wald und Flur zur KlĂ€ranlage ins Haselbachtal fĂŒhrte. Dort angekommen gab es eine wissenswerte FĂŒhrung durch die KlĂ€ranlage. ZurĂŒck in Pfersbach wurde in der einsetzenden DĂ€mmerung am Lagerfeuer Wurst und Stockbrot gegrillt. Am 22.09.2019 konnte der Verein zu seinem 12. Herbstfest einladen. Großen Anklang fand der reichhaltige Mittagstisch mit Kassler-Hals, Kraut, Schnitzel, Linsen und SpĂ€tzle sowie die große Auswahl an selbstgebackenen Kuchen und Torten. Beim Wasenausflug im Oktober ins FĂŒrstenberg-Zelt wurde wieder gut gefeiert. Am 09.11. hieß es wieder: Magnet und Seitenschneider bereithalten, es wird Schrott gesammelt! Zum 11. Mal wurden die Keller, Dachböden und Haushalte in Pfersbach und Mutlangen krĂ€ftig entrĂŒmpelt. Der Musikverein hatte 2019 außerdem wieder eine eigene kulturelle Veranstaltung auf die Beine gestellt. Seit dem Böhmischen Herbst in den Jahren 2011 – 2014 hat nichts dergleichen stattgefunden. Der Komödiant Ernst Mantel gastierte mit seinem Solo-Programm „Gell“ am 16.11.2019 im ausverkauften Pfersbacher Dorfhaus. Anfang Dezember stattete der Nikolaus mit seinem Knecht Ruprecht den Vereinsmitgliedern bei der sehr gut besuchten Weihnachtsfeier einen Besuch ab und zog ein gutes ResĂŒmee des vergangenen Jahres. Ehe man sich aber versah, stand schon das nĂ€chste Jahr und damit die TheaterauffĂŒhrungen am 03./04./05.01. vor der TĂŒr. Mit der Komödie „Ach, du fröhliche“ wurde seit dem Jahr 1978 das 25. TheaterstĂŒck aufgefĂŒhrt. An drei Tagen hintereinander zeigten Anton Maier mit seinem Sohn Markus & Co., welche Auswirkungen eine Weihnachtsfeier vom Musikverein haben kann und warum dann ausgerechnet an Weihnachten der Haussegen schief hing.

Im Bericht der SchriftfĂŒhrerin Alexandra Blessing wurde die Arbeit des Ausschusses im vergangenen Jahr dargestellt. Seit der letzten Hauptversammlung trafen sich die Ausschussmitglieder zu neun Sitzungen. Zahlreiche musikalische Auftritte der Jugend- und Stammkapelle sowie die alljĂ€hrlichen Veranstaltungen standen im vergangenen Jahr auf der Tagesordnung der Sitzungen. Bei sĂ€mtlichen Veranstaltungen beschĂ€ftigte sich der Ausschuss mit der Organisation im Voraus, dem Ablauf, der Besucherzahl, den Finanzen, Verbesserungsmöglichkeiten und Änderungen im Nachgang. Alexandra Blessing ging zudem auf einige Punkte wie z.B. FrĂŒhlingsfest und aktive Kapelle nĂ€her ein. Insgesamt ist der Musikverein seit der letzten Generalversammlung 19 Mal in der Öffentlichkeit aufgetreten. DarĂŒber hinaus wurden noch auf vier StĂ€ndchen fĂŒr runde Geburtstage und auf einer Hochzeit gespielt.

Kassierin Karin Elser berichtete ausfĂŒhrlich ĂŒber die finanzielle Situation des Musikvereins und zĂ€hlte dabei alle Einnahmen und Ausgaben auf. Eine ĂŒbersichtliche, saubere und zeitnahe KassenfĂŒhrung wurde von den beiden KassenprĂŒfern Karl Schurr und Marc Strobel bescheinigt. Die anschließende Entlastung der Vorstandschaft, die vom KassenprĂŒfer Karl Schurr durchgefĂŒhrt wurde, erfolgte einstimmig.

Danach stellten die Jugendleiter Marco Veitinger und Fabian Elser ihren Bericht vor. Die Jugendkapelle des Musikvereins Pfersbach besteht derzeit aus 28 Jugendlichen und wird von Albert Hieber dirigiert. Aufgabe der Jugendkapelle ist die Förderung des gemeinsamen Musizierens als Vorbereitung auf die Stammkapelle. Doch nicht nur das gemeinsame Musizieren steht im Vordergrund. Neben den Musikproben und Auftritten unternimmt die Jugendkapelle gemeinsam verschiedene FreizeitaktivitĂ€ten und AusflĂŒge. Vor Weihnachten konnte die Jugendkapelle sieben NeuanfĂ€nger aufnehmen: Amelie Juratsch an der Querflöte, Rosa Waibel, Vivian Schmid an der Klarinette, Nico BĂ€uerle und Hedi Hieber an der Trompete, Severin Fischer an der Posaune sowie Patrick Schall am Schlagzeug. In seinem RĂŒckblick berichtete Marco Veitinger ĂŒber die zahlreichen Termine, Auftritte und kameradschaftlichen Aktionen. Letztes Jahr stand wieder ein Jungmusiker-Probewochenende auf dem Programm. Ziel war die Jugendherberge auf dem Hohenstaufen. Danach kam Fabian Elser auf die Instrumentenausbildungen zu sprechen. Aktuell sind insgesamt 15 Kinder und Jugendliche in musikalischer Einzelausbildung. Im vergangenen Jahr begann Felix Strobel am Schlagzeug den Einzelunterricht. Des Weiteren sprach Fabian Elser die Auftritte des diesjĂ€hrigen Jahres an. Aber auch ein Instrumenten-NeuanfĂ€ngerkurs im Herbst sowie die Aufnahme weiterer Musiker und Musikerinnen in die Jugend- und Stammkapelle und LehrgangsprĂŒfungen sind zudem fĂŒr dieses Jahr geplant. ErwĂ€hnt wurde auch der Maibaum in Pfersbach, der von den Jungmusikern mit UnterstĂŒtzung gestellt wird. Insbesondere bedankten sich die Jugendleiter bei Maren Schildenberger, die sich als Jugendsprecherin fĂŒr die Jugend einsetzt und die Jugendleiter unterstĂŒtzt.

Zufrieden mit den vergangenen Auftritten zeigte sich der Dirigent Marc Pöthig. Außerdem hat es ihn gefreut, dass der Verein bereit war bei einem Wertungsspiel teilzunehmen. 

Im Anschluss begrĂŒĂŸte BĂŒrgermeisterin Stephanie Eßwein alle Anwesenden. Beeindruckt zeigte sie sich von den unzĂ€hligen Auftritten in der Öffentlichkeit. Beim FrĂŒhjahrskonzert war fĂŒr sie persönlich das StĂŒck „Das Boot“ und auch „DonÂŽt Stop Believin‘“ ein tolles Erlebnis. Die Polizeiverordnung fĂŒr das Vatertagsfest und Zusammenarbeit mit der Gemeinde sei der richtige Weg. Bevor sie die Ehrungen der passiven Mitglieder vornahm, erwĂ€hnte Frau Eßwein noch das Theater, das eine große Bereicherung fĂŒr die Gemeinde darstellte.

FĂŒr 30 Jahre passive Mitgliedschaft wurden Franz Burkhardtsmaier, Holger Hieber, Werner Leicht, Dieter Meyer sowie Matthias Neumaier und fĂŒr 40 Jahre passive Mitgliedschaft Andrea Bauer, Bernd Eppinger, Werner Hinderberger, Lucia Leicht, Martin Schildenberger und Thomas Schildenberger geehrt. Ebenfalls wurden dieses Jahr wieder aktive Musiker fĂŒr ihren hĂ€ufigen Probenbesuch ausgezeichnet. So konnten Gerhard Knödler, Marc Pöthig, Johanna Schurr und Katrin Schurr als Anerkennung ein kleines PrĂ€sent in Empfang nehmen.

Nachdem Katrin Schurr noch im Namen des Vereines vielen Mitgliedern namentlich „Danke“ sagte, ging sie auf den nĂ€chsten Tagesordnungspunkt „Beschlussfassung ĂŒber die Neufassung der Satzung“ ein. Einstimmig ohne Enthaltungen oder Negativstimmen wurde die Neufassung der Satzung von den anwesenden Mitgliedern beschlossen. Tanja Hieber gab danach einen Ausblick auf die geplanten AktivitĂ€ten im Jahr 2020. Nach Ende der Versammlung rundete ein leckeres Vesper den Abend ab.


Theater „Ach du fröhliche“ 

ZunĂ€chst begrĂŒĂŸten unsere Vorsitzenden des Musikvereins den bis zum letzten Platz besetzen Saal zur diesjĂ€hrigen Weihnachtsfeier des Musikvereins Pfersbach. Nach einer kurzen Einstimmung auf die Weihnachtszeit mit einem Weihnachtslied durch vier Musiker aus unseren Reihen nahm das Theater seinen Lauf. 

 

Die Weihnachtsfeier des Musikvereins Pfersbach am Vorabend des Heiligen Abends hat Vater Anton (gespielt von Wolf Eisenmann) und Sohn Markus (gespielt von Lukas Schurr) ganz schön zugesetzt. Die beiden Herren erwachen mit schwerem Kopf und großen ErinnerungslĂŒcken. Mutter Rita (gespielt von Sigrid Schildenberger) ist alles andere als erfreut, denn Anton hat auch noch vergessen, den Weihnachtsbaum zu besorgen. Die Chefin des Hauses erlebt den Alptraum einer jeden Hausfrau: Weihnachten steht vor der TĂŒr und weder die Weihnachtsgans noch das GĂ€stezimmer fĂŒr den Weihnachtsbesuch sind vorbereitet. Rita kann von ihren beiden MĂ€nnern nach durchzechter Nacht keine Hilfe erwarten – Laut der neugierigen und schwatzhaften Nachbarin Martha Strecker (gespielt von Stephanie Kurz), die ĂŒberall ihre Nase hinein steckt, mĂŒssen sich in der letzten Nacht auch noch höchst seltsame Dinge zugetragen haben: Ein schrecklicher Verkehrsunfall mit Fahrerflucht, ein angeblich im Garten verscharrtes Unfallopfer und eine wilde Schießerei im Wildpark. Mehrere Indizien sprechen dafĂŒr, dass Anton und Markus damit etwas zu tun haben. Mitten in dieses Chaos platzen auch noch Antons Schwager Karl-Otto (gespielt von Thomas Knödler) samt Ehefrau Agathe (gespielt von Beate Hirzel) rein. Auch sie sind hell empört, denn in ihr JuweliergeschĂ€ft wurde vergangene Nacht eingebrochen. Zu allem Überfluss ist auch noch Nachbar Theo (gespielt von Andreas Schurr) entzĂŒrnt, weil ihm jemand in besagter Nacht seine schöne Weißtanne – das PrunkstĂŒck seines Gartens – abgesĂ€gt hat. Die neugierige Martha ist sich sicher, hierbei Anton und Markus als TĂ€ter beobachtet zu haben. TatsĂ€chlich - die schöne Weißtanne befindet sich im Haus der Familie MĂŒller und muss immer wieder versteckt werden, wenn Nachbar Theo kommt. Stattdessen stellen die MĂŒllers kurzerhand einen kitschigen Plastikbaum auf – aber auch dieser kann nicht stehen bleiben, da sonst Mutter Rita endgĂŒltig ihre Koffer packt und auszieht. Somit geraten Anton und Markus in immer grĂ¶ĂŸere Schwierigkeiten und wissen bald keinen Ausweg mehr. Licht ins Dunkel bringt erst Sabine (gespielt von Patricia Schildenberger), die Freundin von Markus, die mit den beiden Herren auf ihrer nĂ€chtlichen Zechtour unterwegs war. Aber weder Markus noch Anton können sich daran erinnern und so lĂ€sst Sabine die beiden "NachtschwĂ€rmer" erst einmal genĂŒsslich zappeln. Erst zum Schluss stellt sich der angeblich so schreckliche Unfall als Wildunfall heraus, die Leiche im Plastiksack im Keller entpuppt sich als das ĂŒberfahrene Reh und der vermeintliche Diebstahl im JuweliergeschĂ€ft war nichts anderes als der nĂ€chtliche "Einkauf" von Weihnachtsgeschenken durch die angetrunkenen MĂ€nner zu vorgerĂŒckter Stunde. Und der gefĂ€llte Weihnachtsbaum aus Theos Garten war kein Diebstahl, sondern seine eigene Idee. Denn es stellt sich heraus, dass auch Theo an der nĂ€chtlichen Zechtour beteiligt war. So löst sich zum Schluss alles in Wohlgefallen auf, doch zuvor kommen die Beteiligten ganz schön ins Schwitzen.

Als Dank und Anerkennung fĂŒr die zahlreichen Stunden der Probearbeit und BemĂŒhungen feierte das Publikum die Theatergruppe. Die FĂ€den in der Hand hatte Regisseurin Manuela Beisswenger und im Souffleurkasten saß Martina Schall. Auch die BĂŒhnengestaltung, die mit viel Liebe zum Detail dekoriert wurde, war beeindruckend. Wie soll es auch anders sein, wenn man Schreiner, Maler und Elektriker im Ort hat. Man darf sich bereits jetzt auf das nĂ€chste StĂŒck in zwei Jahren freuen.

 


Großes GelĂ€chter beim Auftritt von Ernst Mantel im Dorfhaus Pfersbach

 

Am 16. November 2019 hieß es in Pfersbach: BĂŒhne frei fĂŒr angesagtes Kabarett! Ernst Mantel gastierte mit seinem Solo-Programm „Gell“ am Samstagabend im ausverkauften Pfersbacher Dorfhaus. Der Kenner alles SchwĂ€bischen bot Rhetorik in höchster Vollendung, geschliffene Pointen und Songs ĂŒber die ganz großen Themen sowie unerhörte schwĂ€bische Cover-Versionen diverser Welthits u.a. „Schieß Frösch“. Die GĂ€ste wurden den Abend ĂŒber mit Speis und Trank umsorgt. Begeistert war Ernst Mantel von seinem jĂŒngsten Zuhörer Theo, der mit seinen sieben Jahren, mit ihm auf der BĂŒhne den „Baumarkt“ textsicher wiedergab.

 

Vereinswanderung und Kameradschaftsabend am 14.09.2019

 

Am Samstag war es wieder Zeit ein Paar bequeme Schuhe zu schnĂŒren und loszuziehen. Bei schönstem SpĂ€tsommerwetter trafen sich einige unserer Mitglieder mit ihren Familien im Dorfhaus Pfersbach zur Vereinswanderung. Die mehrstĂŒndige Wanderung fĂŒhrte uns ĂŒber die Spitzhalde nach Adelstetten. Gerhard Knödler hat fĂŒr uns eine schöne Tour vorbereitet. Zwei tolle Aussichtspunkte ließen uns kurz verweilen, beim ersten hatten wir einen tollen Blick auf die Pfersbacher Kapelle und die höher gelegenen HĂ€user von Pfersbach. Wir wanderten weiter durch Wald und Flur zum zweiten Stopp, der uns einen Blick auf die Mutlanger Umgehungsstraße und der Kirchturmspitze bot. Gegen SpĂ€tnachmittag kamen wir dann in der KlĂ€ranlage Mutlangen im Haselbachtal an. In zwei Gruppen fĂŒhrte uns Christian Hinderberger durch die Anlage. Fachkundig erklĂ€rte er uns den Weg des Abwassers durch die Rechen, die zunĂ€chst groben Unrat zurĂŒckhalten, zu dem Belebungsbecken bis hin zum letzten Becken. Auch die Wasserkontrollen und die Technik wurden ausfĂŒhrlich und verstĂ€ndlich erklĂ€rt. Die Gegengruppe konnte sich derweil stĂ€rken und fĂŒr den Heimweg Kraft in der Abendsonne tanken. Danach ging es auf direktem Weg zurĂŒck nach Pfersbach. In der einsetzenden DĂ€mmerung wurden gemeinsam WĂŒrste gegrillt. Begeisterung und viel Spaß kam vor allem bei den jĂŒngeren Teilnehmern am Lagerfeuer mit Stockbrot auf. So konnte der Abend schön ausklingen.

Musikverein Pfersbach e.V.

 

Alfdorfer Straße 13

73557 Mutlangen - Pfersbach

pfersbach@mv-pfersbach.de

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